Hyperconverged - endlich nach meinem Geschmack | Blog

Hyperconverged – endlich nach meinem Geschmack

Ich gebe es zu, ich habe Hyperconverged nie so richtig verstanden. Natürlich es ist großartig, wenn ich eine Büchse habe in der Storage, Server und Netzwerk vereint sind. Schnelles Deployment von neuen Umgebungen: Aber sicher! Skalierbarkeit: Joa, ist möglich. Und natürlich – Single Point of Management. Eine einfache Oberfläche die schnell und intuitiv zu bedienen ist. Keine lästige Infrastrukturen, die aus Betriebssicht nicht miteinander kombiniert werden können. Das führt zu vielen Managementpunkten und vorallem viel Arbeit um ein Ziel zu erreichen.

Aber eins hat mich immer an der Thematik gestört und deswegen habe ich es auch nie so wirklich verstanden bzw. mich davon vom Hocker reißen lassen. Wenn ich skalieren möchte, muss ich immer direkt in allen drei Bereichen skalieren: CPU, Ram, Storage. Ist es das was ich will?

Wenn ich mir Kundenszenarien anschaue, stelle ich fast immer fest, dass in der Regel nur in einem Bereich skaliert werden muss – Storage oder Server! Wenn es nicht so wäre, dann wäre es ja so schön wie die grüne Wiese beim Kunden: Wir dürften immer einen kompletten IT-Infrastrukturstack anbieten und verkaufen. Aber die Realität ist doch, dass kein Kunde eine grüne Wiese hat und wir immer an Vorhandenes knüpfen müssen.

Es macht also für mich in den meisten Fällen einfach keinen Sinn, immer in allen Bereichen skalieren zu müssen. Denn mit Sicherheit ist ein Teil dabei, den ich nicht benötige. Dieser frisst allerdings dann Platz und Strom. Und somit sinnlos Geld!

Cisco hat mit der HyperFlex-Architektur einen Stack auf den Markt gebracht, der all die Vorteile von Hyperconverged Infrastructure mit sich bringt. In genau diesem einen Punkt allerdings einfach besser als die anderen ist: Skalierbarkeit so wie ich es will. Hyperconverged nach meinem Geschmack!

Weitere Infos finden Sie unter www.cisco.com/go/hx

Marcus Bengsch

Marcus Bengsch

Chief Strategy Officer, CSO bei ahd hellweg data GmbH & Co. KG
Marcus Bengsch arbeitet seit 1991 in der IT. Er war viele Jahre als System Engineer und Consultant zu Microsoft und VMware Themen im Serverinfrastrukturbereich innerhalb des klassischen Projektgeschäfts tätig. Bereits 2008 begann er sich mit Managed Services und Cloud zu beschäftigen. Er war maßgeblich an der Entwicklung und Einführung der ahd Managed Services und ahd Cloud beteiligt. Seid dem 01.07.2015 ist er als Chief Strategy Officer bei der ahd tätig. Hierbei kümmert er sich mit seinem Team um Business Development.
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